Wie ich dieses Gefühl vermisse. Wie häufig ich diese glücklichen Paare insgeheim an die Wand klatschen könnte. Aber wie sehr ich auch meine Selbstständigkeit genieße. Love, Nono.
18. Dezember 2011
Es ist so schwer los zu lassen, wenn du dich noch an den Erinnerungen wärmst. Freundschaften aufzugeben, seien sie auch noch so frisch, ist so viel schwerer als eine 'Fast-Beziehung' gehen zu lassen. Erst recht dann, wenn du geglaubt hast endlich den besten Freund gefunden zu haben mit dem das nicht in einem Desaster von einseitigem Verliebtsein endet.
Harter Tag. Good Night. Zwischen durch oft gedacht 'Das gibt keinen mehr'. Sehr gruselige Zufälle, die mich soo sehr gefreut haben. Alte Freunde. Neue Freunde. Lebensfreude. Heimatsliebe. Kollektiver Niveau-Verlust. Muskelschmerzen vom Tanzen. Vor den Eltern zu Hause, aber schon viel zu lange unterwegs. Wie erwartet, aber doch nicht wie gedacht. Magisch, aber nicht ewig. This day will never happen again. Und wenn der Zauber des Moment verfliegt, bleibt noch die Erinnerung ...
Hey Kölle - do ming Stadt am Rhing, he wo ich jroß jewode ben.
Wieder ein Tag überstanden. Früh aus dem Bett gequält, in der Schule jede freie Minute sinnvoll genutzt. In der Studi-Fahrt Vorbesprechung über die Anwesenden gefreut. Schnell nach Hause, schnell zum Sport. Schnell nach Hause, schnell unter die Dusche. Vor dem Fernseher entspannt, dann doch noch Hausaufgaben. Müde, aber alles für das Abitur. Und jetzt? Love, Nono.
22. September 2011
fühlt sich gerade alles nicht gut an. ob's ganz allein leichter ist. ein club voller menschen zum allein fühlen bitte.
Wenn ich daran denke, wie besonders es auf einmal wieder war die alten Gesichter wieder zu sehen. Und wie abgekühlt alles wieder ist. Ich suche mal wieder meinen Platz, aber niemand hält mich so richtig fest - selber Schuld wenn man in letzter Zeit kräftig um Freiräume gekämpft hat oder? Love, Nono.
Night out with my cousin, the girl who know me really best. Walking through the village of my childhood and meeting everyone i had to left. Driving to the next city and meeting my cousin's friends. Making a lot of fun while buying some bear and ice creme. walking straight down to the river with the girls where the rest is waiting. Fifty people, music and the town we all love. Meeting new people and getting compliments. Laughing all night. Discussions about ideologies, values and life. Playing funny and stupid games like we're all just five years old. Driving home in the middle of the night and walking through the village of my childhood again. I have to say 'good night' to my best friend from kindergarden. Falling asleep in my cousin's house ... Love, Nono.
Night out with the best girl in the world. starting up in our little hometown. Feeling totally over-dressed but good. Eating some fast-food. Driving in the bigger city where the party get started. drinking a coffee before, checking make-up last time and changing shoes. Going straight to the club and meeting the dj and everyone else. Going in and starting to party. Dance some hours, leaving the club. Feeling happy and free in the big city. Night out with the best guys. Sitting at the river. Having a fire burning. Got music with us and some bears. Started at a warm evening after a hot day and know sitting outside in a nice night. Talking about the really important things. Like life and death. Like love and hate. Like be or not to be. Going home right before the morning drops. Falling a sleep in the right bed feeling totally full of luck. Love, Nono.
Straßenkarneval in Köln. Für ein echt Kölsches Mädche heißt das Stress pur. Jeder Tag wird gefeiert, die Treffen vorm weg gehen sind oft schon gegen 15:00 Uhr wenn noch die Füße von der letzten durchgefeierten Nacht schmerzen. Die Partys beginnen um 17:00 Uhr und dann heißt es Extase bis tief in die Nacht. Gestern war ich ab 14:00 Uhr auf der Straße, ab 17:00 Uhr auf einer lokalberühmten "Dorf-Party" in einem riesen Zelt. Das erste Mal wieder gesessen habe ich um 0:20 nachdem wir noch mal ca. 2 km nach Hause zu M. gelaufen waren. Und vorher haben wir auch alles zu Fuß erreicht. Jetzt bin ich schon wieder zuhause, warte das F. mir die Fotos schickt und freue mich an den Erinnerungen an das tolle Wetter gestern. Gleich geht es mit 2 alten Freunden weiter, aber vorher ruft dringend die Dusche. Love, Nono.
Nach einer tollen Nacht mit alten Freunden und meiner Kindergartenliebe bin ich immer noch völlig überdreht. Ein paar Mal wurde auf die alten Zeiten getrunken. Und die guten kölschen Lieder treiben einem doch immer wieder Tränen in die Augen. Am Ende bin ich doch noch immer die selbe wie früher, ganz genau die selbe. Und es ist verwirrend, wenn es sich wirklich gut anfühlt, aber wenn man dann dahin zurück kehrt wo man mittlerweile steht. Zurück gehen für immer geht nicht und Früher vergessen ist auch unmöglich ... Was mache ich nun draus ... Love, Nono.
Was ein Zufall - ich vermisse die Zeit, in der er es noch geschafft hat mir Donnerstags abends zu sagen, dass er am Freitag abend keine Zeit für mich hat. Und ich vermisse meine liebste M., die immer noch kurzfristig Zeit hat. Ich vermisse es nachmittags bei M. zu sitzen und kurz einen Kaffee mit ihr zu trinken, bevor einer von uns beiden weiter muss. In M.'s Küche gibt es nämlich keine Hektik und nichts. Ich vermisse unsere verrückten Unternehmungen, die immer dabei raus kamen, wenn wir eig nur in den Park oder so wollten. Ich vermisse meine kleine liebe M. Aber in ein paar Tagen, dann habe ich sie wieder hier :) Love, Nono.
Was wollen diese 6 Worte von mir hören? Das ich eine schwere Kindheit hatte? Oder das mir die Schule zu schwer ist? Hmm, trifft alles nicht zu. Ein Problem, das es mir lange schwer gemacht hat, war mein 'innerer Schweinehund', der mich von allem abgehalten hat. Aber irgendwann merkt man, dass es so nicht weiter geht und man nicht hoffen kann, dass alles schon irgendwie wird. Und irgendwie ist es aber doch geworden - mittlerweile habe ich das echt im Griff. Love, Nono.
Mein erster Gedanke war Kate Moss. Ich weiß auch nicht, aber ich frage mich oft wie so ein mageres Mädchen so einen Hype auslösen kann und sogar mich selber irgendwie begeistert. Warum sie tragen kann was sie will, Hauptsache High Heels und sofort sieht sie beneidenswert gut aus - man selber würde sich in diesen Klamotten nur fühlen wie eine Vogelscheuche. Sie ist niemand der meine Gedanken bestimmt, aber wenn ich Bilder von ihr sehe habe ich so ein inspiriertes Gefühl - vielleicht fasziniert sie so, weil man sie und ihre Anziehungskraft nicht versteht ... Love, Nono.
Mein liebster Film ist eindeutig und seid langem Edward mit den Scherenhänden. Johnny Deep ist so ein unglaublich guter Schauspieler und die Rolle des verstörten Edward so überzeugend. Den Film habe ich das erste Mal gesehen mit ca. 6 - jedenfalls war ich noch nicht in der Schule. Und es war ein sehr prägendes Erlebnis, da der Film das Problem von Andersartigkeit aufgreift. Denn Edward kommt zu einer Familie in deren Nachbarschaft der "American Dream" und die heile Welt über allem steht, so das Edward begreifen muss, dass er anders ist und dass anders sein nicht immer gut ist. Der Film hat so unglaubliche Tiefe und ist durch die Person des Edward einfach so skurril. Aber es gibt auch lustige Momente, beispielsweise setzt sich Edward auf ein Wasserbett ... mit seinen sehr scharfen Scherenhänden ;) Love, Nono.
Diese Frage ist echt hart, denn ich weiß das ich mich verändert habe, aber eigentlich nicht genau wie. Vor 2 Jahren, da war Anfang 2009. 2009 ist ganz viel passiert was sich noch auf 2010 ausgewirkt hat. Anfang 2009 war ich in Frankreich auf einem Schüleraustausch und habe dort unglaublich viele nette Leute kennen gelernt. Im Sommer war ich mit einer guten Freundin auf einer Jugendreise und habe dort 2 unglaublich wichtige Menschen kennen gelernt ohne die heute alles komplett anders aussehen würde. Die tolle M. und mein Liebster. Beide sogar am selben Tag kennen gelernt :) Mit M. war von Anfang klar was aus uns wird - nämlich ein verrücktes Doppelpack. Was meinen liebsten angeht war es allen genau so klar, nur mir nicht. Ende der Sommerferien, eines Nachts ganz spät, da ist jemand besonderes wieder auf der Leinwand erschienen. Danach war 2009 relativ gleich bleibend. Ende 2009 hatten N. und ich ziemlich Streit, trotzdem ging es über Silvester gemeinsam zum Ski fahren - Awesome! Anfang 2010 wurde dank meines Liebsten ganz schön spannend, da musste die liebe M. das ein oder andere mal ein ganz besonders offenes Ohr haben. Karneval 2010 habe ich dann noch jemand ganz besonderen kennen gelernt - meine kleine F. Seit dem sind wir unzertrennlich und machen gemeinsam mit M. und N. die Gegend unsicher :D Naja, so schlimm sind wir nicht, aber unzertrennlich, dass sind wir trotzdem. Dank den Dreien, weiß ich ganz genau, was echte Freunde sind und was Freundschaft dir alles geben kann. Die Drei haben mich verändert. Neue Prioritäten. Ostern wurden mein Liebster und ich nach einigen gemeinsam Partys und einigen Treffen endlich ein Paar. Aufatmen für meine drei Süßen und seinen besten Freund, die wohl unter der Zeit davor ganz schön gelitten haben. Im Sommer 2010 ist viel passiert - M., N., F. und ich sind alle in die Oberstufe gekommen. M. ist gleich noch für ein halbes Jahr in die USA abgehauen. F. hat die Schule gewechselt. Nur N. und ich sind zu hause und auf der selben Schule geblieben. Durch F.'s neue Schule habe ich P. kennen gelernt, die ich auch unglaublich gerne hab und mit der ich gerne mal durchs Kölner Nachtleben ziehe. Seit November habe ich meinen Führerschein der Klasse A1 und mein Baby - Yamaha WR125x. Dadurch kamen 2 alte Freundschaften wieder auf. Also, die letzten 2 Jahre. In denen bin ich erwachsener geworden, denn so langsam habe ich das Gefühl, dass es für mich einen Platz im Leben geben wird und ich nicht einsam und verarmt sterben muss ;) Denn auch wenn nicht alle Freundschaften für immer halten, weiß ich tief in mir, dass mich einige Leute nicht so schnell verlassen werden ;) Love, Nono.
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