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22. Januar 2012

Via.

via weheartit.com
Wie ich dieses Gefühl vermisse. Wie häufig ich diese glücklichen Paare insgeheim an die Wand klatschen könnte. 
Aber wie sehr ich auch meine Selbstständigkeit genieße. 
Love, Nono.

31. Oktober 2011

Under construction.



Zur Zeit stelle ich mein Zimmer auf den Kopf. Mein großes Billy-Regal will geleert werden. Obwohl es schon lange nicht mehr wirklich voll ist, weiß ich nicht wohin mit dem ganzen Kram bis ich eine neue Kommode bekomme - passend zum neuen Nachttisch.
Außerdem warte ich auf die Vergrößerungsplatte für meinen geliebten Schreibtisch, der aber nunmal immer wieder viel zu eng wird. 


Jemand Tips wie man son blöden Möbelwechsel samt Ausmisten besser über die Bühne bekommt? :)
Love, Nono.

13. Oktober 2010

Die Nacht zum Tag gemacht ...

via tumblr


Durch die Dunkelheit und durch leere Straßen laufen. 
Die Kälte der Nacht nicht spüren, weil sie durch die Wärme deiner Begleiter verdrängt wird.
Sich frei fühlen und jegliche Verpflichtungen vergessen.
Wenn lachen und weinen Hand in Hand mit einander gehen.
Zu wissen, dass jetzt die Zeit ist, die dir gehört.
Eine Zeit, die dir niemand nehmen kann - außer du selbst - und die auch nie mehr wieder kommt.
Regeln brechen und durch neue eigene ersetzen.
Herzklopfen bis zum Hals, weil du die Menschen um dich herum so sehr liebst.
Nicht alleine den Weg nach Hause gehen müssen, weil dich jemand begleitet, der gerne an deiner Seite ist.


Wenn die Nacht zu einem schöneren Abbild des Tages wird, dann wissen wir wieder warum es sich lohnt jung zu sein ...


Feel wild ...
Feel young ...
Feel free ...


Love, Nono.

3. Oktober 2010

Geschenk.

Für den Liebsten zum 1/2 Jährigen?
via hm.com

Love, Nono.

12. September 2010

Warum ich sie liebe wie ein Schwester ...

via afamc on tumblr.com


Es gibt viele Sorten von Menschen: Freunde, Bekannte, Fremde, Feinde ... Und es gibt eigentlich nur 2 Sorten Freunde: Die, die uns eine Zeit lang begleiten, die uns für einen bestimmten Abschnitt zur Seite stehen. Und die, die bleiben. Die, die wie Familie sind, die wir uns ausgesucht haben.
Dabei haben wir uns sie noch nicht mal wirklich ausgesucht.
Die Freunde, die gehen, kommen meistens schnell. Gleiche Interessen, gleiche Ziele und ein gewisser Zweck im anderen – das bringt uns zusammen. Schnell mag man sich, schnell glaubt man den anderen gut zu kennen. Und doch ist da Distanz.
Man geht gemeinsam Feiern, zieht um die Häuser und liegt nachts nebeneinander wach um den Abend zu diskutieren. Irgendwann kommt dann ein Streit und das war es. Und diese gewisse Distanz führt dazu, dass wir diesen Menschen lieber aus unserem Leben streichen – zu unserem eigenen Wohl.
Die Freunde, die bleiben, brauchen etwas bis sie sich „Freund“ nennen. Sie lernen uns kennen und dringen ein. Sie erleben uns in schwachen Momenten, am Morgen, am Mittag, am Abend. Im Stress und völlig entspannt. Und dann, dann entscheiden sie unser Freund zu sein. Mit ihnen gehen wir Feiern, ziehen um die Häuser und sitzen nachts nebeneinander ohne ein Wort zu sagen. Warum wir schweigen? Weil es nichts zu sagen gibt, weil wir bereits alles wissen. Und am nächsten Morgen lachen wir gemeinsam darüber wie wir mit den Resten der Nacht im Gesicht aussehen. Dann kommt irgendwann ein Streit. Ein großer Streit in dem sich einer von uns fühlt als verliere er gerade seinen engsten Vertrauten. In diesem Moment nimmt uns der wahre Freund in den Arm und sagt uns, dass wir trotz all unserer Fehler immer noch sein bester Freund sind.
Und deswegen fing ich irgendwann einfach an sie zu lieben wie eine Schwester.

Denn Familie kann man sich nicht aussuchen ... und wir, wir haben auch einfach zueinander gefunden.

Love, Nono.


(Für die 3 Mädchen, die mein Leben schöner machen. Und für Ihn, der mir immer ein Lachen ins Gesicht zaubert.)

8. August 2010

madly in love

via


Diesen Tumblr-Blog mag ich wirklich. Awesome.


Love, Nono.

13. Juli 2010

Wandertag

Heute hatten wir 'Wandertag': Bowling war angesagt. Im Center hatte es angenehme 22°C, da kam einem die Luft draußen besonders warm vor. Ich kam völlig entnervt mit einer halben Stunde Verspätung an. Verfahren, dank meiner einem trockenen Stück Brot gleichkommenden Orientierung. Aber dann ging's.
Love, Nono.

Leser.

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