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30. Dezember 2010

Rutscht nicht aus!

2010 - du warst wunderbar, aber trotzdem habe ich genug von dir und suche mir ein neues Jahr ;)
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2011! 
 
Und das habe ich heute bei Kaufhof gefunden: "Großes Kinder-Peng". Ich konnte mich vor lachen kaum halten. Ich weiß, es sind nur Knallerbsen, aber großes Kinder-PENG?! Leider hatte ich nur mein Handy zum fotografieren dabei.
Also, allen ein schönes Silvester mit viel Kinder-Peng :D
Love, Nono.

11. Oktober 2010

Why do all good things come to an end ...





Wie kann man nur so eine wunderschöne Stimme haben? So eine tolle Art zu singen? Und dann auch noch so einen Lieblingssong von mir singen? Wow. Aber auch dieses Video kommt leider zu einem Ende. Also "Wiederholen" ...


Gefunden bei the pretty life.


Love, Nono.

12. September 2010

Warum ich sie liebe wie ein Schwester ...

via afamc on tumblr.com


Es gibt viele Sorten von Menschen: Freunde, Bekannte, Fremde, Feinde ... Und es gibt eigentlich nur 2 Sorten Freunde: Die, die uns eine Zeit lang begleiten, die uns für einen bestimmten Abschnitt zur Seite stehen. Und die, die bleiben. Die, die wie Familie sind, die wir uns ausgesucht haben.
Dabei haben wir uns sie noch nicht mal wirklich ausgesucht.
Die Freunde, die gehen, kommen meistens schnell. Gleiche Interessen, gleiche Ziele und ein gewisser Zweck im anderen – das bringt uns zusammen. Schnell mag man sich, schnell glaubt man den anderen gut zu kennen. Und doch ist da Distanz.
Man geht gemeinsam Feiern, zieht um die Häuser und liegt nachts nebeneinander wach um den Abend zu diskutieren. Irgendwann kommt dann ein Streit und das war es. Und diese gewisse Distanz führt dazu, dass wir diesen Menschen lieber aus unserem Leben streichen – zu unserem eigenen Wohl.
Die Freunde, die bleiben, brauchen etwas bis sie sich „Freund“ nennen. Sie lernen uns kennen und dringen ein. Sie erleben uns in schwachen Momenten, am Morgen, am Mittag, am Abend. Im Stress und völlig entspannt. Und dann, dann entscheiden sie unser Freund zu sein. Mit ihnen gehen wir Feiern, ziehen um die Häuser und sitzen nachts nebeneinander ohne ein Wort zu sagen. Warum wir schweigen? Weil es nichts zu sagen gibt, weil wir bereits alles wissen. Und am nächsten Morgen lachen wir gemeinsam darüber wie wir mit den Resten der Nacht im Gesicht aussehen. Dann kommt irgendwann ein Streit. Ein großer Streit in dem sich einer von uns fühlt als verliere er gerade seinen engsten Vertrauten. In diesem Moment nimmt uns der wahre Freund in den Arm und sagt uns, dass wir trotz all unserer Fehler immer noch sein bester Freund sind.
Und deswegen fing ich irgendwann einfach an sie zu lieben wie eine Schwester.

Denn Familie kann man sich nicht aussuchen ... und wir, wir haben auch einfach zueinander gefunden.

Love, Nono.


(Für die 3 Mädchen, die mein Leben schöner machen. Und für Ihn, der mir immer ein Lachen ins Gesicht zaubert.)

8. August 2010

madly in love

via


Diesen Tumblr-Blog mag ich wirklich. Awesome.


Love, Nono.

Leser.

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